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Beschreibung des Konsortium

Der Forschungsverbund STOP-FSGS wird seit 2016 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und bildet ein Konsortium aus deutschen FSGS-Expert:innen. Der Verbund arbeitet an der Entschlüsselung der molekularen Grundlagen sowie der Entwicklung neuer Diagnose- und Therapieansätze zur Behandlung der Nierenerkrankung. 

One-Line-Illustration von 3 Menschen

Unsere Ziele

Bisherige Arbeiten der letzten beiden Förderperioden haben dazu beigetragen, die zugrundeliegenden Mechanismen der Erkrankung weiter zu entschlüsseln, indem neue krankheitsverursachende Gene, Biomarker und Signalwege identifiziert werden konnten. Ziel des Verbundes in der aktuellen Förderperiode ist es, die identifizierten Erkrankungsmechanismen, Biomarker und Therapieansätze nun systematisch zusammenzuführen, weiterzuentwickeln und letztlich für die Patient:innen in eine verbesserte Diagnostik und Therapie zu übertragen. Zudem soll die STOP-FSGS Webseite eine zentrale Informations-, Anlauf- und Austausch-Plattform für Ärzt:innen, Wissenschaftler:innen und Patient:innen für die FSGS Erkrankung in Deutschland darstellen.

Das STOP-FSGS-Konsortium bietet die Chance, die Diagnostik, Früherkennung und Therapie für die Betroffenen in den nächsten Jahren nachhaltig weiterzuentwickeln.